Wie Hühner zu Nuggets werden

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Innerhalb von vier bis sechs Wochen erreichen Masthühner ihr Schlachtgewicht. Wie wachsen die Hühner auf, wie werden sie gehalten und wie leben Masthühner aus Bio-Haltung? Hier ein kleiner Einblick in das Leben eines Huhns. 

Hühner haben zwar nur ein walnussgroßes Gehirn – doch sie wissen es offenbar gut zu nutzen. Studien zeigen, dass unser Vorurteil vom „dummen Huhn“ keineswegs berechtigt ist, denn Hühner sind ausgesprochen intelligente Tiere. Die „Spektrum der Wissenschaft“ etwa berichtet, dass die Kommunikationsfähigkeit von Hühnern der von Primaten kaum nachsteht. So verwenden die Vögel differenzierte Signale, um ihre Absichten kundzutun und sie passen ihre Äußerungen sogar an ihr Publikum an: „Entdeckt ein Hahn eine Bedrohung von oben, so stößt er einen Alarmruf aus, wenn ein Weibchen in der Nähe ist; doch bei Anwesenheit eines Rivalen bleibt er still. Hennen sind genauso selektiv: Sie schlagen nur dann Alarm, wenn sie Küken haben.“

Hühner können aus früheren Erfahrungen lernen, komplexe Problem lösen und mit Artgenossen mitfühlen. „In Experimenten wurde der Flaum von Küken mit einem harmlosen Wundstoß zerzaust. Die Küken fühlten sich dadurch bedroht und zeigten klassische Stresssymptome wie erhöhten Puls und niedrigere Augentemperatur. Interessanterweise wurden die Mütter von der Unruhe der Küken angesteckt. Sie zeigten die gleichen Stressanzeichen, obwohl sie den Windstoß nicht empfanden und die Küken offensichtlich nicht in Gefahr waren. Außerdem beruhigten die Hennen ihre Küken mit häufigeren Glucklauten. Demnach können Hühner den Standpunkt anderer Vögel einnehmen – eine Fähigkeit, die man sonst nur bei wenigen Arten kennt, etwa bei Raben, Eichhörnchen und Primaten.“

© khimmel64, Flickr, CC BY-ND 2.0

Auch zeigen die geselligen und bewegungsaktiven Vögel, deren Vorfahren in den Wäldern von Indonesien und Thailand lebten, ausgesprochen vielfältige Verhaltensmuster: Sie baden gerne im Sand, scharren und picken nach Futter und erkunden dabei neugierig ihre Umgebung. Sie leben in einer festen Rangordnung und verständigen sich über zahlreiche verschiedene Gackerlaute. Nachts flattern sie auf Äste, um sich vor Raubtieren zu verstecken.

Das Leben der Masthühner in Massentierhaltung

Diese ursprünglichen Verhaltensweisen gehören auch heute noch zu den Grundbedürfnissen von Hühnern, doch leider können sie diese in kommerzieller Haltung nicht ausleben. Für die Masthähnchen spielt sich ihr kurzes Leben wie folgt ab:

  • Keine Beschäftigung finden: In der kommerziellen Haltung erhalten Hühner konzentriertes Kraftfutter aus Futterapparaten, das Scharren und Picken nach Futter entfällt. Dadurch wird die Nahrungssuche und -aufnahme extrem verkürzt, berichtet die Albert Schweitzer Stiftung: „Der Anteil des Futteraufnahmeverhaltens am gesamten aktiven Verhalten macht bei Masthühnern in Intensivmast lediglich zwischen 4 und 10 % aus. Unter natürlichen Bedingungen verbringen Hühner jedoch bis zu 60 % des Tages mit der Futtersuche und -aufnahme.“ Auch Sandbaden und Flügelschlagen sind nicht möglich. In der eintönigen Umgebung gibt es kaum Beschäftigungsmöglichkeiten für die eigentlich so aktiven Tiere.
  • Nicht zur Ruhe kommen: In den Ställen fehlen Rückzugsmöglichkeiten und erhöhte Sitzstangen, auf denen die Vögel schlafen und sich sicher fühlen können. Selbst in den Schlafzeiten schrecken die Hühner aufgrund des permanenten Körperkontakts zu den Artgenossen immer wieder auf, durch den ständigen Lärms finden sie nicht zur Ruhe.
  • Im dichten Gedränge leben: Die Tiere leben in riesigen Beständen, dicht zusammengedrängt. Fast zwei Drittel der Hühner werden in Beständen von mehr als 50.000 Tieren gehalten. Da sich Hühner nicht einmal 100 Artgenossen merken können, ist es ihnen so unmöglich eine klare Rangordnung zu bilden, was den Stress zusätzlich erhöht. Einem einzelnen Huhn steht in der Regel etwa zwei Drittel eines DIN-A4-Blattes an Platz zur Verfügung. „Sogar Legehennen in herkömmlicher Käfighaltung steht mehr Platz zur Verfügung als den Masthähnchen“, kritisiert der Tierschutzbund.
  • Bewegungsunfähig im Kot liegen: Nicht nur die Enge der Ställe, auch das eigene Gewicht und die unnatürliche Verteilung der Muskelmassen hindert die Tiere daran, sich zu bewegen. Den Hühnern wurden derart große Brüste angezüchtet, dass diese am Ende der Mast ein Drittel des Körpergewichts ausmachen. „Viele Tiere sind mit dieser Oberweite noch gerade in der Lage, zu fressen und Wasser aufzunehmen“, berichtet der Fleischatlas 2013. „Laufen, Flattern, Scharren oder Staubbaden enden dagegen oft schon in einem hilflosen Versuch, zumal die Beingelenke unterhalb des rasant zunehmenden Fleischkörpers schmerzen.“ Die meisten Tiere liegen deshalb gegen Ende der Mast nur noch passiv in ihrem eigenen Kot.
  • Keine Sonne spüren: In konventioneller Haltung spüren die Hühner nie Gras unter ihren Füßen, sehen nie die Sonne. Ihr ganzes Leben verbringen sie in klimatisierten, künstlich beleuchteten Hallen ohne Fenster.
  • Ständig Hunger leiden: Masthühner werden nur sehr restriktiv gefüttert, weil sie sich sonst buchstäblich zu Tode fressen würden. Sie leiden unter ständigem Hunger und zeigen Verhaltensstörungen wie gegenseitiges Federpicken, Kannibalismus und ständiges Trinken.
  • Unter Schmerzen leiden: In den Ställen stinkt es nach Kot und Ammoniak. Der direkte Kontakt zu den vielen Artgenossen und ihrem Kot und das Liegen auf feuchter, schmutziger Einstreu fördert Atemwegserkrankungen und schmerzhafte Hautentzündungen. Die Beine können das unnatürliche Gewicht kaum tragen, 70% der Masthühner haben zuchtbedingte Skelettschäden, Brustbeinenzündungen oder sterben an Herzversagen. Bundesweit verenden etwa 30 Millionen Hühner pro Jahr noch vor der Schlachtung an den Folgen einer Erkrankung, beschreibt Andreas Grabolle die Lebenslage der Hühner in „Kein Fleisch macht glücklich“. Ohne spezielles Futter und Medikamente wären Hühner unter diesen Haltungsbedingungen kaum lebensfähig. Kein Wunder also, dass neun von zehn Hühnern mit Antibiotika hochgepäppelt werden.

Turbohühner mit überdimensionaler Brust

Seit Anfang der 60er Jahre gibt es getrennte Zuchtprogramme für Masthähnchen und Legehennen. Während die einen auf eine schnelle Gewichtszunahme getrimmt wurden, sind die anderen für das Eierlegen bestimmt (und enden als Suppenhühner).

Der folgende Bildervergleich von KAG Freiland spricht für sich: Nach vier Wochen wiegt ein Legeküken, das am selben Tag geschlüpft ist wie ein Mastküken, gerade halb soviel. Nach 34 Tagen wiegen Legehennen gerade einmal 400 Gramm, das Brathühnchen dagegen kann sich mit seinen 1,8 kg kaum mehr auf den Beinen halten.

Innerhalb von vier bis sechs Wochen erreichen die Brathähnchen ihr Schlachtgewicht von 1,5 bis 2,5 kg – das ist doppelt so schnell wie vor drei Jahrzehnten. Den Tieren wurden ein überdimensionaler Brustmuskel und große Schenkel angezüchtet. Die Folgen:

  • Das Skelett der Hühner ist nicht mehr in der Lage, das Gewicht zu tragen. 80 bis 90 Prozent der Tiere leiden unter Knochen- und Gelenkproblemen, bis hin zu schweren Deformationen.
  • Gegen Ende der Mast können die Tiere kaum noch stehen. Der Körperschwerpunkt der Hühner hat sich durch den großen Brustmuskel verlagert, sie kippen regelrecht nach vorne.
  • Weil Organe und Skelett nicht so schnell wachsen wie das Fleisch, leiden die Hühner unter Stoffwechselstörungen und Herzproblemen. Laut Provieh sind Bauchwassersucht und plötzlicher Herztod zwei Hauptursachen für den vorzeitigen Tod.
  • Zwei Drittel aller Schlachttiere haben verletzte Fußballen, die äußerst anfällig für Keime sind.
  • Das Federkleid der Hühner kann nicht mit dem Wachstum des Körpers mithalten. „Da braucht es gar kein Federpicken mehr, um halb nackig zu sein“, berichtet Andreas Grabolle.

2 bis 4% der Hühner überleben die Turbomast nicht, sie sterben nach Recherchen des ZDF schon vor der Schlachtung an den gesundheitlichen Folgen der schnellen Gewichtszunahme – trotz Antibiotika-Einsatz. Pro Jahr sind das 20 Millionen Tiere.

Geht es Bio-Hühnern besser?

Fleisch von glücklichen Hühnern versprechen sich die Käufer von Bioware. Und in der Tat haben es Bio-Hühner in der Regel deutlich besser als konventionell gehaltene Tiere. Sie haben mehr Zeit zum Wachsen und leben meist über 70 Tage, während die Hühner aus konventioneller Massentierhaltung schon nach 35 Tagen geschlachtet werden. Sie können frische Luft und Sonne im Freien tanken und verfügen über viele Beschäftigungsmöglichkeiten. „Bio-Masthühner leben in abwechslungsreichen Stallanlagen mit Sitzstangen und Sandbad. Für Bioland-Hühner gibt es zusätzlich einen Wintergarten. Dort können sie im Sand nach Körnern picken, ihr Gefieder mit einem Staubbad pflegen oder in der Sonne baden“, beschreibt der Verband Bioland das Leben der Tiere.

Ländliche Bauernhof-Idylle sieht dennoch anders aus. „Im Biosektor ist die Massentierhaltung ebenso angekommen wie in der konventionellen Landwirtschaft“, berichtet die Tierrechtsorganisation ARIWA. Pro Stall sind in der ökologischen Haltung bis zu 3000 Tiere erlaubt – deutlich mehr als sich die rangordnungsliebenden Hühner merken können, so dass sie auch hier unter extremen Stress und großen Gruppen zu leiden haben.

Masthühner in Bio-Haltung © ARIWA

Der Start ins Leben beginnt für die Bio-Küken in der Regel nicht anders als für Küken aus konventioneller Haltung: Sie schlüpfen nicht im Nest, sondern zwischen tausend anderen Küken im Brutschrank einer Brüterei. Weil es an geeigneten Geflügelrassen mangelt, nutzen viele Biobetriebe die schnellwachsenden Masthybriden aus konventioneller Züchtung. Entsprechend leiden auch die Biomasthühner unter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Gelenkproblemen und Entzündungen.

Küken in Käfigschubladen: In der Regel ziehen die Bauern ihre Hennen nicht mehr selbst auf, sondern kaufen sie bei spezialisierten Züchtern. Weltweit beherrschen fünf Hühnerzüchter den Markt.

Im Biosektor kommt außerdem hinzu, dass sich das Biofutter nicht für die Turbohühner eignet und es zu Proteinunterversorgung kommen kann. „Die unterversorgten Vögel reagieren stärker auf die Farbe Rot und picken dadurch häufiger auf blutige Stellen oder die manchmal ausgestülpten Kloaken (Unterleibsausgänge) der anderen Tiere“, heißt es in „Kein Fleisch macht glücklich“. „Aufgrund dieses Federpickens und Kannibalismus kommt es bei Biohennen verstärkt zu Verletzungen, zumal bei Biohühnern die Schnäbel nicht systematisch kupiert werden dürfen.

Werden dagegen robustere Züchtungen eingesetzt, ergibt sich ein ökologisches Problem. Nach Recherchen von ARIWA hat das Biohähnchen dann einen doppelt so hohen Futterverbrauch: „Diese Ressourcenverschwendung ist alles andere als öko: 3 Kilo Futter müssen für die Erzeugung von einem Kilo Hähnchenfleisch verfüttert werden“, kritisieren die Tierschützer.

Auf dem Fliessband in den Tod

Haben die Masthühner ihr Endgewicht erreicht, werden sie von Fangtrupps oder Maschinen eingefangen, in Transportkisten gepackt und auf den LKW geladen. Dabei muss es schnell gehen; dass dabei Flügel und Beine ausgekugelt werden oder brechen, ist ARIWA zufolge keine Seltenheit. Beim Verladen auf den Transporter sehen die Tiere ohne Freigang zum ersten Mal ins Grüne.

Im Schlachthof angekommen werden die Tiere vollautomatisch zu ihrem Tod transportiert. Das Tierschutzgesetz schreibt vor, dass sie zunächst betäubt werden müssen. Dafür gibt es zwei verschiedene Methoden:

  • Strom: Die Hühner werden zunächst bei vollem Bewusstsein kopfüber an ein Fließband gehängt. Das Hängen mit dem Kopf nach unten ist für die Tiere ungewöhnlich und Tierschutzexperten zufolge eine hohe Belastung. Anschließend werden die zappelnden Tiere zur Betäubung kopfüber in ein Wasserbad getaucht, das mit Strom untersetzt ist.
  • Kohlendioxid: Bei der moderneren Methode werden die Tiere auf einem Förderband durch einen Tunnel gefahren, der mit einem Kohlendioxidgemisch angereichert ist. Auch diese Methode ist für die Tiere sehr qualvoll, weil sie langsam ersticken und unter Atemnot leiden.

Nach der Betäubung wird den Hühnern die Kehle durchgeschnitten, so dass sie verbluten. Sie werden dann in ein Brühbad getaucht, wo die Federn vom Körper entfernt werden. Die nackten Hühner werden automatisch zerteilt, filetiert und ausgenommen. Wie oft es bei derartig maschinellen Vorgängen zu Störungen kommt und Hühner unbetäubt verbluten oder in kochendes Wasser getaucht werden, kann laut Nabu kaum geschätzt werden.

Zusammenfassung Masthühner

  • Hühner sind ausgesprochen intelligente, einfühlsame Tiere mit strenger Hackordnung und vielfältigen Verhaltensmustern.
  • In kommerzieller Haltung können sie ihre Grundbedürfnisse nicht ausleben. Es mangelt an Beschäftigungsmöglichkeiten, Ruheplätzen, Sonnenlicht und Auslauf.
  • Masthühner leben dicht zusammengedrängt auf engem Raum, was für sie enormen Stress bedeutet. Die Hühner picken oder fressen sich gegenseitig.
  • Die Hühner sind derart unnatürlich auf viel Gewicht und Muskelmasse gezüchtet, dass sie sich gegen Ende der Mast kaum noch auf den Beinen halten können. Die meisten Tiere liegen deshalb nur noch passiv in ihrem eigenen Kot.
  • Ohne spezielles Futter und Medikamente wären die Hühner kaum noch lebensfähig. Atemwegserkrankungen, Hautentzündungen, Skelettschäden, Brustbeinentzündungen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind an der Tagesordnung. 20 Millionen Tiere sterben jedes Jahr noch vor der Schlachtung.
  • Biohühner haben zwar mehr Zeit zum Wachsen, mehr Raum und bessere Beschäftigungsmöglichkeiten, doch auch sie leiden unter zu großen Gruppen und zuchtbedingten Krankheiten.
  • Nachvier bis sechs Wochen haben die Brathähnchen ihr Schlachtgewicht von 1,5 bis 2,5 kg erreicht. Dann werden sie eingefangen und zum Schlachthof transportiert.
  • Zur Betäubung gibt es zwei Methoden: Entweder werden die Tiere kopfüber in ein mit Strom untersetztes Wasserbad getaucht oder mit Kohlendioxid erstickt, was zu Atemnot führt.
  • Anschließend wird den Hühnern die Kehle durchgeschnitten, so dass sie verbluten. Sie werden dann in ein Brühbad getaucht, wo die Federn vom Körper entfernt werden. Die nackten Hühner werden automatisch zerteilt, filetiert und ausgenommen.

Quellen und weitere Informationen

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